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Wirtschaft

Mit einem Bruttonationaleinkommen (BNE) je Einwohner von (2017) 37 970 US-$ nimmt Frankreich in der Rangfolge der Industrieländer und der EU-Staaten einen Platz im oberen Drittel ein. Der Übergang von einem Agrarstaat zu einer modernen und führenden Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft vollzog sich relativ langsam.

Nach 1945 befand sich die bis dahin agrarisch-kleinindustriell geprägte französische Wirtschaft in einem beschleunigten Prozess der nachholenden Industrialisierung und Modernisierung (besonders gegenüber der Bundesrepublik Deutschland) unter den

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Dienstleistungssektor

Der in Frankreich traditionell starke Dienstleistungssektor ist ein wachsender Bereich mit

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Tourismus

Frankreich ist ein beliebtes Reiseland mit zahlreichen landschaftlichen und kulturellen Sehenswürdigkeiten. Hauptgebiete

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Bodenschätze

Frankreich verfügt über Vorräte an Bauxit, Blei, Zink, Barium und Wolfram. Die einst bedeutende Förderung von Eisenerz, Kohle und Uran wurde

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Energiewirtschaft

Seit Mitte der 1970er-Jahre ist die Energiepolitik darauf ausgerichtet, die Abhängigkeit des Landes von der Energieeinfuhr, insbesondere vom Erdöl, zu vermindern.

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Industrie

Im produzierenden Gewerbe sind rd. 22 % aller Erwerbstätigen beschäftigt. Der Beitrag zum BIP betrug (2014) 19,4 %. Die Industrie erzeugt zu rd. einem Drittel Halbfertigprodukte. Fertigwaren der Kraftfahrzeug-, Investitions- und Konsumgüterindustrie sind zu knapp 70 % am gesamten Produktionswert beteiligt. In der Flugzeugindustrie mit ihrem Zentrum in Toulouse für den zivilen und in Toulouse sowie Bordeaux für den militärischen Bereich ist Frankreich neben Großbritannien und Deutschland in Europa führend und nimmt eine bedeutende

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Landwirtschaft

Trotz ihres anhaltenden Schrumpfungsprozesses und Strukturwandels ist die Landwirtschaft für die französische Volkswirtschaft nach wie vor von großer Bedeutung. Auch wenn nur noch rd. 2,5 % (1962: 20 %; 1975: 9,5 %) aller Erwerbspersonen in der Landwirtschaft beschäftigt sind und die Erzeugnisse der Land- und Forstwirtschaft sowie der Fischerei (2014) an der Entstehung des BIP nur mit 1,7 % beteiligt sind, ist Frankreich der größte Produzent

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Forstwirtschaft

Frankreich ist mit 16,80 Mio. ha Wald (30,6 % der Gesamtfläche) nicht

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Fischerei

Die Fangmengen der Fischerei sind zum Teil durch EU-Vorschriften begrenzt. 2011

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Außenwirtschaft

Bis zu Beginn der 1990er-Jahre wies die französische Handelsbilanz beständig Einfuhrüberschüsse auf. 1992 bis zu Beginn der 2000er-Jahre

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Verkehr

Trotz relativ geringer Bevölkerungsdichte verfügt Frankreich über ein gut ausgebautes Straßen- und Eisenbahnnetz, das auf Paris ausgerichtet ist. Frankreich übt für Spanien und Portugal aufgrund seiner geografischen Lage wichtige Transitfunktionen aus. Das Straßennetz hat eine Länge von 1,03 Mio. km (ohne landwirtschaftliche Wege); davon sind 11 416 km Autobahnen (in der Regel gebührenpflichtig).

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Quellenangabe
Brockhaus, Wirtschaft und Verkehr. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/frankreich/wirtschaft-und-verkehr