Diamant [durch romanische Vermittlung von griechisch adámās »Stahl«, »Diamant«, eigentlich »Unbezwingbares«], der, -en/-en, härtestes und sehr wertvolles Mineral (wichtigster Edelstein), chemisch die kubische Modifikation des reinen Kohlenstoffs; meist idiomorph, kristallisiert vor allem in Oktaedern, Dodekaedern, Hexaedern und Tetraedern, häufig mit gekrümmten Kristallflächen, oft verzwillingt oder zu Aggregaten verwachsen; Härte nach Mohs 10,0 (Anisotropie, d. h. geringe Härteunterschiede in unterschiedlichen kristallografischen Richtungen, macht die Bearbeitung möglich), mittlere Dichte 3,52 g/cm3; gut spaltbar parallel den Oktaederflächen; hohe Lichtbrechung (Brechzahl 2,417) und Dispersion; geringe

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Werke

Weiterführende Literatur:

R. Brachfeld: Reich mit Diamanten: Ein Ratgeber für Investoren
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Weitere Medien

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Quellenangabe
Brockhaus, Diamant. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/diamant