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Verfassung

Nach der Verfassung vom 5. 6. 1953 ist Dänemark eine konstitutionelle Erbmonarchie (Haus Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg, das Thronfolgegesetz von 1953 gestattet weibliche Thronfolge) mit parlamentarisch-demokratischem Regierungssystem. Staatsoberhaupt ist

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Recht

Gerichtsverfahren und -organisation bestimmen sich nach dem Rechtspflegegesetz. Der Gerichtsaufbau ist grundsätzlich dreistufig, auf unterer Stufe gibt es 24 Gerichtsbezirke mit

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Flagge und Wappen

Die Nationalflagge ist der Danebrog. – Das eigentliche oder kleine, seit

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Nationalfeiertag

Der 5. 6. erinnert an die Einführung des demokratischen Grundgesetzes 1849 (Verfassungstag);

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Verwaltung

Die staatliche Verwaltung gliedert sich seit der Verwaltungsrefom von 2007 in

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Parteien

In Dänemark besteht ein ausgeprägtes Mehrparteiensystem mit komplizierten Mehrheitsverhältnissen. Die einflussreichsten Parteien sind die

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Gewerkschaften

Der gewerkschaftliche Organisationsgrad ist mit über 70 % sehr hoch. Die dänischen

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Bildungswesen

Finanziell, organisatorisch und dienstrechtlich liegt die Verantwortung für das Schulwesen bei den Kommunen. Kennzeichnend für das dänische Schulwesen ist die Gemeinschaftsschule, die neben der einjährigen freiwilligen Kindergartenklasse eine neunjährige Grundschule (Folkeskole), für die Unterrichtspflicht ab dem 7. Lebensjahr

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Medien

Pressefreiheit besteht seit 1849. Die Medienvielfalt ist groß, die Presse wird teils subventioniert. – Presse: In Dänemark erscheinen mehr als 30 Tageszeitungen (einschließlich Gratiszeitungen),

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Streitkräfte

Die Gesamtstärke der Wehrpflichtarmee (Dauer des Grundwehrdienstes 4 bis 12 Monate, abhängig von

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Quellenangabe
Brockhaus, Staat und Recht. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/dänemark/staat-und-recht