Burgenland, das östlichste und jüngste Bundesland Österreichs, 3 962 km2, (2017) 291

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Recht

Laut Landesverfassungs-Gesetz vom 14. 9. 1981 (mehrfach geändert) übt der Landtag (36 für 5 Jahre gewählte Abgeordnete) die Gesetzgebung aus.

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Landesnatur

Das Burgenland liegt im Übergangsgebiet zwischen Ungarischer Tiefebene und Ostalpen, deren Ausläufer drei deutlich abgegrenzte Teilräume schaffen. Das nördliche Burgenland umfasst das fruchtbare Eisenstädter Becken (Weizen-,

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Bevölkerung

Das Burgenland bildet einen Grenzraum, in dem seit Jahrhunderten Deutsche, Magyaren, Kroaten und Roma nebeneinander siedeln. Der Anteil der nicht deutschsprachigen

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Wirtschaft

Gemessen an der Wirtschaftskraft liegt das Burgenland im Bundesländervergleich an letzter Stelle und wird im Hinblick auf die Regionalförderung als besonders förderungswürdig eingestuft; der Beitrag zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) beträgt 2,3 %. Das BIP pro Kopf beläuft sich (2015) auf 27 500 €. Etwa 25,4 % der Erwerbstätigen arbeiten in Industrie und Gewerbe, 70,9 % im Dienstleistungssektor und 2,3 % in der Landwirtschaft. Die Arbeitslosenquote liegt (2016) mit 5,7 % etwas

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Verkehr

Hauptverkehrsträger im Burgenland ist die Straße. Ein modernes Netz von Autobahnen,

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Geschichte

Das Burgenland gehörte im 9. Jahrhundert zur Pannonischen Mark des Ostfränkischen Reiches. Nach Festsetzung der Magyaren um 900 war die Grenze lange strittig. Im 11. Jahrhundert begann die deutsche Besiedlung, die das ganze Mittelalter hindurch andauerte (u. a.

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Werke

Weiterführende Literatur:

A. Ernst: Geschichte des Burgenlandes (21991);
Burgenland. Sehenswürdigkeiten, Kunst,
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Quellenangabe
Brockhaus, Burgenland. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/burgenland