Befruchtung, Fertilisation, die der geschlechtlichen Fortpflanzung dienende Verschmelzung einer männlichen und einer weiblichen Geschlechtszelle (Gamet) bei Mensch, Tier und Pflanze, die

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Geschlechtszellen

Geschlechtszellen: Bei den niederen Pflanzen (Algen, niedere Pilze, Moose, Farne, Palmfarne, Ginkgo) und Tieren (Protozoen) kommen in der Regel bewegliche spezialisierte Geschlechtszellen vor, die im einfachsten

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Samenpflanzen

Samenpflanzen: Nach der Bestäubung treibt das auf die Narbe gelangte Pollenkorn einen Pollenschlauch durch Griffel

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Tiere und Menschen

Tiere und Menschen: Durch die Befruchtung wird die Furchung der Eizelle und die Embryonalentwicklung eingeleitet. Bei einigen Tieren (Seeigel, die meisten Fische) findet die Befruchtung außerhalb des weiblichen Tieres statt (äußere Befruchtung). Meist aber wird der Samen zur Befruchtung mithilfe von Begattungsorganen in die weiblichen Geschlechtsorgane eingeführt (innere Befruchtung; Plattwürmer, Weichtiere, Insekten, einige Fische, Reptilien, Vögel, Säugetiere, Mensch). Die Samenzellen

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Quellenangabe
Brockhaus, Befruchtung. http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/befruchtung