Arbeitsteilung, Wirtschaftswissenschaft und Soziologie: die Aufgliederung von Produktionsprozessen in Teilverrichtungen und deren Verteilung auf verschiedene gesellschaftliche Einheiten beziehungsweise Wirtschaftssubjekte (Personen, Unternehmen, Regionen, Staaten u. a.). Die Arbeitsteilung ist ein fundamentales Organisationsprinzip von Gesellschaften, praktiziert schon in einfachsten Kulturen. Sie hat entscheidenden Einfluss auf die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Gestalt und Entwicklung des Gemeinwesens und ist die zentrale Grundlage für wirtschaftlichen Wohlstand ebenso wie für künstlerische Leistungen und kulturelle Errungenschaften.

Die Arbeitsteilung beruht wesentlich auf der Arbeitszerlegung, d. h. der Aufgliederung von Produktionsprozessen

(79 von 803 Wörtern)
Möchten Sie Zugriff auf den vollständigen Artikelinhalt?

Quellenangabe
Brockhaus, Arbeitsteilung (Wirtschaftswissenschaft). http://www.brockhaus.de/ecs/enzy/article/arbeitsteilung-wirtschaftswissenschaft