Fragen und Antworten

Brockhaus Nachschlagewerke

Wie erhalte ich Zugriff auf den Brockhaus Service?

Aktuell stehen die Brockhaus Services Privatnutzern, Schülern und Studierenden ausschließlich über Bibliotheken sowie Schulen zur Verfügung und können nicht einzeln bezogen oder getestet werden. Ob z.B. eine Bibliothek in Ihrer Nähe den Brockhaus lizenziert hat, sehen Sie über den Button "Anmelden" oben rechts auf der Seite von www.brockhaus.de.

Was sind die Aufgaben eines Allgemeinbildenden Lexikons?

Unbestritten ist das Internet eine schier unerschöpfliche Wissensquelle, doch herauszufiltern, welche Informationen tatsächlich verlässlich und zitierfähig sind, ist nicht immer einfach.

Die Brockhaus Enzyklopädie als allgemeinbildendes Lexikon verbindet den Komfort und die Einfachheit einer Onlinerecherche mit der Zuverlässigkeit von geprüftem und validem Wissen, das so im Internet nicht frei verfügbar ist. Alle Informationen werden durch die eigene Brockhaus Redaktion geprüft und regelmäßig aktualisiert.

Die Aufgabe einer allgemeinbildenden Enzyklopädie ist, jedem der sich über ein fachfremdes Thema informieren möchte, Einstiegsinformationen und das Wichtigste in übersichtlicher, konzentrierter und allgemeinverständlicher Form zu bieten. Somit bildet sie den idealen Startpunkt jeglicher Recherche für Schule, Studium oder Beruf.

Welche lexikalischen Inhalte stehen Nutzern von Bibliotheken und Schulen nach Login zur Verfügung (abhängig von der Verfügbarkeit in Ihrer Institution)?

Brockhaus Enzyklopädie

Die vor mehr als 200 Jahren begründete Enzyklopädie bildet mit aktuell rund 300.000 Stichwörtern und erklärten Begriffen den umfassendsten fachlich betreuten lexikalischen Bestand im deutschen Sprachraum. Rund 33.000 Bilder, Audio- und Videodateien, teilweise interaktive Grafiken, Karten sowie Tabellen vertiefen und veranschaulichen die Informationen. Alle Informationen sind zu 100 Prozent zitierfähig und somit bestens geeignet zur Vorbereitung von Referaten, Präsentationen und wissenschaftlichen Arbeiten oder einfach zum Stöbern. Bequem, schnell und unkompliziert – überall und mit jedem Endgerät, über den Browser oder die Brockhaus App verfügbar.

Die deutsche Rechtschreibung

„Die deutsche Rechtschreibung" ist mit 140.000 Stichwörtern und Schreibweisen der kompetente Begleiter für alle, die beruflich und privat nach der aktuellen amtlichen Orthographie schreiben möchten. Mit diesem Standardwerk bietet Brockhaus in Kooperation mit dem Institut für Deutsche Sprache in Mannheim eine umfangreiche Stichwortsammlung zur deutschen Rechtschreibung.

Das Synonymwörterbuch

Das Synonymwörterbuch unterstützt mit mehr als 225.000 bedeutungsgleichen und bedeutungsähnlichen Synonymen, mehr als 23.000 Stichwörtern sowie rund 250 Infokästen zu Bedeutungs- und Anwendungsvarianten, Wortfeldern und Redewendungen beim treffsicheren und abwechslungsreichen Schreiben. Es wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Deutsche Sprache gepflegt und aktualisiert.

Brockhaus Kinderlexikon

Warum nimmt der Mond ab und zu? Wie sieht ein Tapir aus? Ihr wollt wissen, wie ein Eichhörnchen klingt? Die Antworten findet ihr im Brockhaus Kinderlexikon. Einfach Suchbegriff eingeben und zum Entdecker werden. Neben einfachen, kurzen Texten findet ihr viele Bilder und Hörbeispiele. In den 400 Tiersteckbriefen erfahrt ihr zudem alles über die Tiere dieser Erde.

Brockhaus Jugendlexikon

Das nächste Referat steht an? Ihr wollt wissen, ob man in Finnland mit Euro bezahlt? Oder was Cybermobbing bedeutet? Das Suchen hat ein Ende, denn diese und 10.000 weitere Antworten findet ihr im Brockhaus Jugendlexikon. Suchbegriff eingeben und das Referat oder die Hausarbeit mit geprüften Informationen vorbereiten – mit den multimedialen Inhalten gelingt euch jede Präsentation. Das Beste: Ihr könnt nicht nur in eurer Bibliothek, sondern von überall und mit jedem Endgerät, über Browser oder App, auf das Jugendlexikon zugreifen.

Wie aktuell sind die Inhalte der Brockhaus Lexika?

Die Brockhaus Redaktion nimmt täglich (mit Ausnahme von Wochenenden und Feiertagen) Aktualisierungen vor.

Ein Einzelartikel – egal aus welchem Fachbereich – wird immer dann bearbeitet, wenn ein faktisches Ereignis (z.B. Tod einer Person, Wahlen und Wahlergebnisse, Veröffentlichung von Unternehmenskennzahlen, politische Veränderungen) eintritt und bekanntgegeben wird. Mindestens die Hälfte aller Aktualisierungen ist in dieser Form anlassgetrieben. Für sie gibt es also keine festgelegten Intervalle, sondern sie erfolgen möglichst umgehend, nachdem die Redaktion eine lexikonrelevante Information identifiziert und verifiziert hat.

Bearbeitungsintervalle sind hingegen für die systematischen Aktualisierungen (der Überarbeitung ganzer Fachgebiete) definiert.  Jeder Artikel ist mit einem sog. „Aktualisierungsgrad“ versehen, der den maximalen Zeitraum angibt, in welchem er überprüft werden sollte. 

Im Schnitt werden im Jahr rund 12.000 Artikel, Tabellen und andere Texteinträge aktualisiert und ca. 800-1000 neue Artikel aufgenommen. Auch die Bebilderung der Artikel wird fortlaufend erweitert, im Durchschnitt um 200 Fotos pro Monat.

Wie kommt ein Stichwort in die Brockhaus Enzyklopädie?

Die Stichwortaufnahme erfolgt zügig und in der alleinigen Verantwortung des jeweiligen Fachredakteurs, wenn bestimmte fest definierte Aufnahmekriterien erfüllt sind: Ein neuer Staat, eine neue Bundesministerin, ein neuer Regierungschef, ein neuer Nobelpreisträger, die rechtliche Anerkennung einer Organisation, ein neuer Sachbegriff, der eine nicht mehr zu revidierende technische, medizinische oder gesellschaftliche Entwicklung repräsentiert. Dabei spielt der Bekanntheits- oder Verwendungsgrad dieser Namen oder Begriffe in der breiten Öffentlichkeit eine eher untergeordnete Rolle. Als neues Grundwissen oder Fachvokabular gelangen diese Stichwörter umgehend in die Enzyklopädie.

Schwieriger wird es bei denjenigen Stichwörtern, die eine große öffentliche, meist mediale Aufmerksamkeit erfahren, bei denen es jedoch nicht klar ist, inwieweit ihre Bekanntheit oder Verwendung von Dauer ist. Beispiel für ein solches Stichwort ist der „Stresstest“, der kein Fachbegriff darstellt, sondern eher zum eingängigen Schlagwort für die Umschreibung von Belastungstests aller Art wurde. In einem solchen Fall findet eine Diskussion und Entscheidung über Definition und Aufnahme in den übergeordneten Redaktionsroutinen statt, gegebenenfalls werden weitere Recherchen durchgeführt oder auch Expertenmeinungen eingeholt.

Das Kriterium für eine Stichwortaufnahme ist – wie in diesem Fall – also auch erfüllt, wenn ein Begriff nachweisbar über einen längeren Zeitraum im täglichen Leben (Medien und Publikationen aller Art) präsent ist und damit in die Kategorie „populäres Gegenwartswissen“ fällt.

Nicht aufgenommen werden z.B. Stichwörter, die rein modische und kurzfristige Wortneuschöpfungen sind, dialektale oder umgangssprachliche Begriffe oder Personen und Sachbegriffe, die nur für einen sehr eingeschränkten Kreis von Nutzerinnen und Nutzern von Belang sind.

Wer arbeitet für die Brockhaus Redaktion?

Eine Vielzahl von Redakteuren unterschiedlicher akademischer Disziplinen arbeitet miteinander an den Inhalten.

Die Textredaktion ist für die Pflege und Aktualisierung der lexikalischen Textinhalte zuständig. Sie teilt sich in sechs übergeordnete Fachbereiche auf: »Kultur- und Geisteswissenschaften«, »Geschichte«, »Wirtschaft, Recht, Gesellschaft«, »Natur und Technik«, »Biowissenschaften und Medizin« und »Geographie«. Die Textredakteure bearbeiten zum einen direkt im Redaktionssystem Artikel, die sie sofort zum Export bereitstellen können. Zum anderen beauftragen sie externe Fachautoren und Fachwissenschaftler mit der Revision und Neuerstellung von Artikeln und sind deren permanente Ansprechpartner. Ferner organisieren sie die Erfassung und die Endkontrolle der überarbeiteten sowie neu erstellten Inhalte. Die externen Fachautoren und Fachwissenschaftler, die häufig auf eine längere Mitarbeit an den Brockhaus Inhalten zurückschauen können, haben sich durch ihre Arbeit an Schulen, Universitäten, Fachverlagen oder durch Fachpublikationen als Experten in ihrem jeweiligen Gebiet ausgewiesen. Die Autorendatenbank der Textredaktion umfasst knapp 1.000 Namen, darunter eine Vielzahl in ihrem Fachgebiet renommierter Wissenschaftler.

Die Bildredaktion ist verantwortlich für die Recherche und Auswahl von Bildmaterial. Sie entscheidet, welche Bilder inhaltlich, rechtlich und technisch in Frage kommen. Die Bildredaktion unterhält eine eigene umfangreiche Datenbank, die ca. 500.000 Medien umfasst. Dort werden alle relevanten Informationen zum Inhalt, zur Rechtesituation, Urheber, Größe, Qualität und Veröffentlichung inklusive redaktionell geprüften Bildunterschriften verwaltet. Durch die ausschließliche Zusammenarbeit mit marktführenden, renommierten Bildagenturen wird eine Ausstattung mit aktuellen und qualitativ hochwertigen Bildern sichergestellt. 

Die Grafikredaktion plant und erstellt unter anderem interaktive und statische Infografiken. In einem Netzwerk von externen Grafikern, Journalisten und Programmierern laufen hier nach dem ersten Konzept alle Fäden für eine Grafik zusammen.

Welche Quellen nutzt die Redaktion für ihre Arbeit?

Die Redaktionen und Autoren greifen bei ihren Recherchen ausschließlich auf Quellen und Hilfsmittel zurück, die in den jeweiligen Fachgebieten zu den anerkannten und ausgewiesenen Referenzwerken gehören. Dies können Fachlexika, Monografien, Sammelbände oder auch Fachzeitschriften sein. Ebenso Fachinformationen auf Internetportalen, in Datenbanken und Datenarchiven. Hier einige ausgewählte Beispiele:

Allgemeine biografische Nachschlagewerke und Fachlexika wie z.B.:

- Allgemeine Deutsche Biographie
- Der Neue Pauly
- Deutsche Biographische Enzyklopädie
- Die Musik in Geschichte und Gegenwart
- Enzyklopädie der Antike
- Enzyklopädie der Neuzeit
- Gabler Wirtschaftslexikon
- Handbook of Chemistry & Physics
- Historisches Lexikon der Schweiz
- Lexikon der Biologie
- Lexikon des Mittelalters
- Lexikon der ökonomischen Bildung
- Neue Deutsche Biographie
- Österreichisches Biographisches Lexikon
- Pschyrembel
- Reallexikon der deutschen Literaturwissenschaft
- Reallexikon der germanischen Altertumskunde
- Statistische Jahrbücher Deutschland / Schweiz / Österreich
- Verfasserlexikon (Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit)

Internetportale zentraler Forschungseinrichtungen, Organisationen und Unternehmen wie z.B.:

- Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt
- ESA
- Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO)
- Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren e.V.
- International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC)
- Länderinformationen des Auswärtigen Amtes
- Lexisnexis©
- NASA
- Robert-Koch-Institut (RKI)
- Smithsonian Institution
- statista.com
- Ständiger Ausschuss für geographische Namen (StAGN)
- Umweltbundesamt
- UNESCO
- Weltbank

Neben den Wissenschaftsseiten der großen Tages- und Wochenzeitungen werten alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auch nationale und internationale Fachzeitschriften aus, u.a.:

- art – Das Kunstmagazin Bild der Wissenschaft
- Bild der Wissenschaft
- c't Magazin für Computertechnik
- Der Staat
- National Geographic
- Naturwissenschaftliche Rundschau
- Neue Juristische Wochenschrift
- Physik in unserer Zeit
- Politische Vierteljahresschrift
- Quarterly Journal of Economics
- Spektrum der Wissenschaft
- Zeitzeichen. Evangelische Kommentare zu Religion und Gesellschaft

Sind die Inhalte der Brockhaus Nachschlagewerke zitierfähig?

Ja. Die Texte der Brockhaus Lexika sind uneingeschränkt zitierfähig. Dies gilt auch für den Bestand an Bildern, Grafiken und Tabellen, sofern sie für die konkrete Verwendung in Hausarbeiten, Referaten oder Präsentationen und Nutzung in der Lehre innerhalb einer Institution wie Bibliotheken oder Schulen gedacht sind und nicht weiterpubliziert werden. Eine Zitierfunktion ermöglicht die komfortable Überführung der recherchierten Inhalte und Quellenangaben in alle gängigen Literaturverwaltungsprogramme.

Wie zitiere ich aus den Inhalten der Brockhaus Nachschlagewerke?

Das Symbol der Zitierfunktion findet sich am rechten Rand aller Artikeln der Brockhaus Enzyklopädie und des Brockhaus Jugendlexikons.

Screenshot Zitierfunktion Leiste

Die Zitierfunktion hält alle notwendigen Informationen für die korrekte bibliographische Angabe bereit: 

- das Werk, aus dem der Inhalt entnommen wird
- der Titel des Artikels
- das aktuelle Datum
- einen Permanentlink zu der zum Zeitpunkt des Abrufs aktuellen Version des Artikels
- der Herausgeber

Die richtige Zitationsweise lautet: 

Artikel „Titel des Artikels“, aus: Brockhaus Enzyklopädie online (URL: ###; abgerufen am TT.MM.JJ HH:MM Uhr). 

Wichtig für Studierende: Falls vorhanden, sollten die gängigen Zitierregeln des Fachbereichs unbedingt eingehalten werden.

Für die Nutzer der gängigen Literaturverwaltungsprogramme (Citavi, Endnote, etc.) gibt es die praktische Exportfunktion. Mit der Exportfunktion können die bibliographischen Angaben sowie ein Permanentlink zu der zum Zeitpunkt des Abrufs aktuellen Version des Artikels, direkt in das Literaturverwaltungsprogramm exportiert werden. 

Der Brockhaus Service bietet verschiedene Formate für den Export an: .bib, .enw, .ris und .txt.

Bei der Auswahl ist darauf zu achten, dass das eingesetzte Literaturverwaltungsprogramm das jeweilige Format unterstützt. Empfehlenswert ist das .ris-Format, da fast alle Literaturverwaltungsprogramme dieses Format verarbeiten können.

Screenshot Zitierfunktion Export

  

In welchem Umfang dürfen Inhalte der Brockhaus Nachschlagewerke in Lehre und Forschung verwendet werden?

  1. Dürfen die Inhalte für Bibliotheksveranstaltungen wie z.B. Lesungen und Vorträge aufbereitet werden für Informationsmaterial, Einladungen etc.?
    Ja, unter Nennung der Quelle dürfen Texte als unterstützendes Material bei Bibliotheksveranstaltungen verwendet werden. Bezüglich der Verwendung von Bild- und Videomaterial sind die Ausführungen unter Punkt 5 zu beachten.
     
  2. Ist es gestattet, Inhalte der Brockhaus Nachschlagewerke in eigenen, für den Unterricht erstellten Materialien zu verwenden?
    Ja, unter Nennung der Quelle dürfen die Texte zur Erstellung von Unterrichtsmaterialien verwendet werden. Bezüglich der Verwendung von Bild- und Videomaterial sind die Ausführungen unter Punkt 5 zu beachten.
     
  3. Dürfen die so erstellten Materialien anderen Lehrern/Schulen öffentlich zur Verfügung gestellt werden?
    Ja, unter Nennung der Quelle dürfen die für den Unterricht erstellten Materialien auch öffentlich zugänglich gemacht werden. Voraussetzung ist jedoch, dass die Inhalte nicht in Ihrer Kernaussage verändert werden und über die Bereitstellung der Inhalte kein eigenständiges Angebot mit enzyklopädischem Charakter erstellt wird.
     
  4. Dürfen Schüler, die Arbeiten erstellt haben, in denen Inhalte der Brockhaus Nachschlagewerke Verwendung fanden, diese im Intranet der Schule bzw. auf der Schulwebseite veröffentlichen?
    Ja, unter Nennung der Quelle. Bezüglich der Verwendung von Bild- und Videomaterial sind die Ausführungen unter Punkt 5 zu beachten.
     
  5. Dürfen Videos, Bilder und Audios zu Lehr- und Forschungszwecken heruntergeladen und an einem anderen Ort gespeichert und verwendet werden?
    Die in den Brockhaus Lexika eingebundenen Video- und Audiodaten stammen in der Regel von dritten Lizenzgebern und sind daher ausschließlich für die Nutzung innerhalb des Angebots lizenziert. Bilddateien können im Rahmen des „Zitatrechts“ weiterverwendet werden, sofern ein Zitatzweck besteht und eine inhaltliche Auseinandersetzung mit dem Bild vorgenommen wird. Zudem muss das Bild unverändert bleiben sowie mit Urheber- und Quellenangabe versehen sein.

    Faustregel: Ein Bild darf nur dann verwendet werden, wenn gerade dieses Bild notwendig ist, um die eigenen Überlegungen belegen zu können.

Wie nutze ich die Brockhaus App?

Um über die Brockhaus App ganz einfach und von überall auf die Brockhaus Enzyklopädie zugreifen zu können, muss die App zunächst im App Store oder im Google Play Store heruntergeladen werden.     

Beim erstmaligen Öffnen der App muss die jeweilige Institution und die zugehörige Zugriffsart ausgewählt werden, z.B.

- Nutzer öffentlicher Bibliotheken nutzen den „Bibliothekszugang“
- Nutzer wissenschaftlicher Bibliotheken folgen den Anweisungen in der App
- Nutzer mit personalisierten Zugängen nutzen den „persönlichen Zugang“

Im Zweifel können die zuständigen Mitarbeiter der Institution Auskunft über die Zugangsart geben.

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